Übungsbeginn nach Corona-Zwangspause

Nachdem der Übungsbetrieb coronabedingt ausgesetzt werden musste, konnte am 27.05. erneut eine Übung stattfinden.

Um genügend Abstand einhalten zu können und den Übungsablauf flüssiger zu gestalten fand die Übung in Form eines Stationenbetriebs statt. Dabei waren von den eingeteilten Gruppen 3 verschiedene Szenarien abzuarbeiten und anschließend erhielten die Gruppen vom jeweiligen Stationsleiter kurzes Feedback.

So musste bei der Station Innenangriff eine Schlauchleitung in ein Gebäude gelegt werden und vor der Rauchgrenze eine entsprechende Schlauchreserve aufgebaut werden. Die Aufgabenstellung wurde wahlweise mit dem Legen von Buchten oder aber auch mit dem Herstellen von sogenannten Loops abgearbeitet.

Eine weitere Station behandelte das Einschätzen der Wirkungsdistanzen der einzelnen Strahlrohre. Dabei mussten die Kameraden eine Schätzung darüber abgeben, aus welcher Distanz zwei gefüllte Kanister mit jeweils einem C-Rohr und einem B-Rohr umgeworfen werden können. Anschließend wurde die Richtigkeit der Schätzung getestet und wiederum Feedback eingeholt.

Die dritte Station beinhaltete das Sichern von Leitern, das Löschen auf Leitern sowie eine einfache aber wirksame Technik der Menschenrettung über eine Leiter. Auch hier war Teamwork gefragt und alle Gruppen konnten die Aufgaben ausgezeichnet abschließen.

Die Übung dauerte ca. 2 Stunden an. Nach der Versorgung aller verwendeten Geräte gab es noch ein paar Worte an die Kameraden und einen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Übung nach der langen Zwangspause.

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